Lungenfunktionstest / Spirometrie München

Die Funktionsfähigkeit der Lunge nimmt über die Jahre ab, was auf verschiedene Ursachen zurückzuführen ist. Mit der Lungenfunktionsmessung erhält man in einer unkomplizierten sowie schnellen Untersuchung eine Zusammenfassung der aktuellen Funktionsfähigkeit der Lunge sowie alle wichtigen Basisparameter des Patienten. Aus diesen Werten ergeben sich Rückschlüsse über mögliche und vielleicht sogar beginnende Lungenkrankheiten, wie z.B. einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) und über Erkrankungen der Atemwege. Auf Basis der gemessenen Werte kann bei Bedarf eine stadiengerechte Therapie eingeleitet werden. Weiterhin kann die Untersuchungsmethode zur Diagnostik eines Asthma bronchiale oder eines Asthma von kardialer Seite verwendet werden. Auch zur Verlaufskontrolle von COPD oder Asthma bronchiale eignet sich die Lungenfunktionsdiagnostik sehr gut.

Ablauf der Lungenfunktionsdiagnostik

Bei der Analyse der Lungenfunktion atmet der Patient durch ein Atemrohr. Empfindliche Sensoren messen die Luftmenge der Ausatemluft sowie deren Fließgeschwindigkeit. Diese Daten werden an einen Computer gesendet und geben ein Bild über den aktuellen Funktionszustand der Lunge sowie über Lungenvolumina sowie - als spezieller Parameter zur Analyse einer asthmatische Erkrankung - über den Lungenwiderstand. Die Messung der Lungenfunktion ist auch ein wichtiger Bestandteil der Leistungsdiagnostik für Sportler und solche, die Ihre sportlichen Aktivitäten erneut aufnehmen wollen.

Die in der Praxis durchgeführte Lungenfunktionstestung gibt einen Überblick über den Gesundheitszustand der Lunge, ist allerdings keine Spiroergometrie, die gesondert im Bereich verschiedener spezifischer Lungenerkrankungen oder in der Leistungsdiagnostik eingesetzt wird.

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